SMARAGDWELT

Die Welt der Möglichkeiten


ACHTUNG SPOILERALARM !

Wer die erste Episode der "Abenteuer der Gotara" - der Ansiri - noch nicht kennt, sollte nicht weiterlesen! Ihr würdet Euch des Genusses berauben, die Details in der Erzählung selbst zu entdecken.

 

 

Was ist der Hintergrund für meine Science Fiction Geschichten?

In der von mir erdachten Zukunft wird das Leben für die Menschen auf der Erde im 22. Jahrhundert immer unangenehmer. Die Meeresspiegel steigen, wodurch es bereits zu Völkerwanderungen kommt, wie sie dieser Planet noch nie gesehen hat. Zusätzlich wächst die Bevölkerung vor allem in Asien und Afrika immer weiter, was noch mehr Migrationsströme hervor ruft.

Diese Faktoren führen zu zahlreichen Konflikten, mit immer gewalttätigeren Methoden. Im Jahr 2134 kommt es schließlich zu einem Atomkrieg, der große Teile Nordamerikas, Europas und Teile Asiens praktisch unbewohnbar macht. Ganze Staaten existieren nicht mehr. Administrative Strukturen brechen zusammen, es gibt keine staatliche Macht mehr, die für Ordnung sorgt.

Lokale Warlords übernehmen vielerorts die Macht. Es herrscht das Faustrecht.

In dieser Situation findet im Jahr 2182 der Erstkontakt mit den Belranern statt. Das Weltraumprogramm der Menschen erlaubt es zwar, bemannte Ausflüge bis zum Rand unseres Sternensystems zu unternehmen, doch diese dauern noch immer viele Jahre. Zum Glück gibt es bei den Belranern jedoch keine oberste Direktive. Sie sind bereit, den Menschen mit ihrem Wissen zu helfen.

Das beschleunigt das Weltraumprogramm der Menschen gewaltig. Innerhalb von nur zwei Jahrzehnten sind sie in der Lage, Weltraumschiffe zu bauen, mit denen sie mehrere Millionen Kilometer innerhalb einer Stunde zurück legen. In der Unendlichkeit des Alls immer noch ein Schneckentempo, doch immerhin dauern die Reisen jetzt nur noch Tage, für die man zuvor noch Jahre gebraucht hatte.

Doch nur mit Weltraumfalten überwinden sie enorme Distanzen wirklich schnell. In diesen Phänomänen faltet sich der Raum, so dass die Entfernung zwischen zwei Punkten beträchtlich verringert wird. Durch eine solche Falte sind auch die Belraner in die Milchstraße gelangt. Denn die Aliens kommen von sehr weit her - von der Trimar Galaxie. Dort soll es sogar noch Planeten geben, auf denen sich die Menschen ansiedeln könnten.

Die fortschrittlichsten Völker auf der Erde tun sich zusammen, um den großen Exodus vorzubereiten. Dutzende Schiffe werden gebaut, die mehr als 50.000 Passagiere aufnehmen. Im Jahr 2204 brechen sie schließlich auf und erreichen 2211 ihr Ziel. Sie siedeln sich auf dem Planeten Caruso an. Hier sollen die ausgewanderten Menschen aus den Fehlern ihrer Vorfahren lernen und eine bessere Welt errichten.

 

Welches Jahr schreiben wir jetzt und wie ist die Situation der Menschen in der Trimar Galaxie?

Die erste Episode "Der Abenteuer der Gotara" beginnt am 32. November 2364. Die Menschen leben also bereits 153 Jahre auf Caruso. Sie haben sich in einer feindlichen Umgebung durchgesetzt und zählen inzwischen mehr als eine Millionen Einwohner in der Nation Exterria.

Die Lage ist für die Menschen heikel. Seit zwei Jahren herrscht wieder einmal Krieg zwischen den Belranern und den Darsianern. Mit den Belranern sind die Menschen noch immer verbündet, doch auch zu den Darsianern pflegen sie gute Kontakte. Sie wollen sich nicht in den Konflikt hinein ziehen lassen, was jedoch zunehmend schwieriger wird. Der Tag scheint nicht mehr fern zu sein, an dem sie sich für eine Seite entscheiden werden müssen.

Anthony Bates, der Kapitän der Gotara und Held meiner Heftromanreihe, hat dies bereits getan. Er steht unerschütterlich zu den Belranern und hilft ihnen, so gut er kann. Sein belranischer Freund Draggh Nrkan hilft ihm dabei. Gleichzeitig ist Anthony, der von seiner Freundin gerne Filou genannt wird, aber auch Schatzjäger, Archäologe und gelegentlich als Dieb unterwegs.

Besondere brisanz erhält die Geschichte, als der Filou einem Ansiri begegnet. Einer Rasse, die in der Trimar Galaxie weitestgehend unbekannt war. Die Ansiri kündigen die Ankunft einer mächtigen Rasse an, welche die Völker in der Trimar Galaxie unterwerfen wollen. Die Ansiri wollen den Menschen und anderen hoch entwickelten Zivilisationen helfen, die Bedrohung abzuwenden. Doch sie sind nur Wenige, während der Feind eine riesige Streitmacht stellt.

Die Ansiri treten daher vor allem als Unterstützer auf. Sie liefern den Auserwählten im Kampf gegen die Invasionsarmee fortschrittliche Technologie und ihr Wissen an.

 

Was soll das mit dem 32. November? Ist das ein Tippfehler?

Nein.

Die Menschen sind Gewohnheitstiere. Daher soll auch auf dem neuen Heimatplaneten ein Jahr 12 Monate lang dauern. Da Caruso jedoch eine längere Umlaufbahn um die dortige Sonne hat, geht sich das nicht aus. Es muss getrickst werden. Der Jänner hat daher 34 Tage, der Februar 33 Tage, der März wieder 34, der April 33 usw. Bis zum Ende des Jahres. Der Dezember hat dann sogar 35 Tage. Gelegentlich müssen Schaltjahre eingeschoben werden.

Außerdem dauert ein Tag auf Caruso 27 Stunden und 32 Minuten nach Erdstandardzeit. Doch auch hier wollten die Menschen den gewohnten 24 Stunden Rhythmus beibehalten. Es gelten also nach wie vor 24 Stunden pro Tag, 60 Minuten für eine Stunde, doch diese Zeiteinheiten sind länger als jene nach Erdstandardzeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gratis Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!